„Die Visionssuche,- eine grosse Herausforderung!“

Die Visionssuchen in diesem Jahr rücken immer näher und Bilder und Ereignisse aus den letzten Jahren tauchen in mir auf. Unter anderem auch dieser Brief eines Teilnehmers, der zum Ausdruck bringt, wie es wohl auch vielen anderen Teilnehmern im „Vorfeld“ dieses grossen Abenteuers geht:

„Die Visionssuche war für mich eine ganz schön grosse Herausforderung! Ich wollte noch am Tag der Abreise nach Doro die Visionssuche absagen. Alle meinen Dämonen schienen gleichzeitig zu erwachen. Dabei war mir damals sofort klar, als ich zum ersten mal von der Visionssuche erfuhr:

„Ja, das musst du machen!“

Ich wusste damals nicht was mich erwartete, noch wusste ich wirklich was eine Vision, was Visionssuche überhaupt ist. Jetzt ist dieses Abenteuer Visionssuche schon wieder seit drei Wochen Vergangenheit, aber ich bin mir einiger wichtiger Geschenke dieser reichsten Zeit meines Lebens dankbar und bewusst:

– Ich hatte ja solche Angst vor der Dunkelheit und Nacht! Ich hätte nie gedacht, dass es mir so leicht fällt allein mit mir. Die Nacht und die Verbundenheit mit der Natur haben in mir ein unwahrscheinliches Vertrauen in mich und das Leben geweckt.

– Ich ahne, dass ich viel mehr kann, als ich mir bisher je zugetraut habe.

– Ich habe viel mehr Selbstrespekt und Selbstbewusstsein, weil ich den Mut hatte, eine grosse innere Barriere zu überwinden!“

Herausforderungen machen uns wach und lassen uns über uns hinauswachsen. Hast du  Lust auf ein zeitgemässes Abenteuer?

„Unsere zivilisatorische Schicht ist nicht dicker wie 3 Tage!“

 Mit herzlichem Gruss, Tom

 

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